Wetter Deutschland

Klima in Deutschland
Da Deutschland in Mitteleuropa liegt, gehört es zur gemäßigten Klimazone. Gleichzeitig befindet es sich an der Grenze zwischen dem maritimen und kontinentalen Klima. Beeinflusst wird es hauptsächlich vom Golfstrom. Dieser ist für das warme Wetter Deutschlands verantwortlich, obwohl Deutschland in den nördlichen Breitengraden liegt.

Wetterverhältnisse
Im Vergleich zu vielen anderen Ländern herrschen in Deutschland selten Dürreperioden, Hitze – oder Kälteperioden. Dazu verhilft die Westwindzone, die dem Wetter Deutschland zu dem eher mäßigen Klima und den nicht extremen Wettererscheinungen verhilft. Die Herbst – und Wintermonate zeichnen sich in Deutschland durch die einzelnen Orkantiefs und Sturmtiefs aus. Diese beeinflussen hauptsächlich das Mittelgebirge und Norddeutschland. Dazu gehören zum Beispiel die Orkane Anatol und Lothar, die im Dezember 1999 in großen Teilen Deutschlands wüteten, oder Kyrill der im Jahr 2007 auftrat.
Oft sind die Folgen solcher Wettererscheinungen katastrophal, denn sie bringen große Verwüstungen mit. Auch Regenperioden verursachen regelmäßige Hochwasser, wie zum Beispiel das Oderhochwasser im Jahr 1997 oder im Jahre 2002 das Elbehochwasser. Genauso oft sind Überschwemmungen die Folge von Schneeschmelzen im Frühling.

Wettererscheinungen wie Hitzewellen in den Jahren 2003 und 2006, sind hauptsächlich im Nordosten Deutschlands anzutreffen, können aber auch auf die anderen Teile Deutschlands übergehen. Im Früh – und Hochsommer treten häufig Gewitterstürme auf.