Karriere

Früh übt sich…

Nachdem Nora Tschirner bereits als Schülerin in verschiedenen Theatergruppen mitgewirkt und an Schultheater-Wettbewerben teilgenommen hatte, stand sie als 16-jährige für eine Folge der ZDF-Serie „Achterbahn“ erstmals vor der Kamera.

Aller Anfang ist vielschichtig

Ab 2001 arbeitete Nora Tschirner als Moderatorin bei MTV. Im gleichen Jahr übernahm sie eine Nebenrolle in „Wie Feuer und Flamme“, der 2002 die Hauptrolle in der ARD-Vorabendserie „Sternenfänger“ folgte.
2003 spielte Nora Tschirner die Rolle der Katharina in der Stuckrad-Barre-Verfilmung „Soloalbum“ und debütierte am Hamburger Schauspielhaus in dem Stück „Trainspotting“.

Das Ungewöhnliche reizt

Weiterhin für MTV tätig, wirkte Nora Tschirner 2004 an der Seite von Christian Ulmen in der Show „Ulmens Auftrag“ mit und überzeugte kurz danach in der originellen, viel gelobten Komödie „Kebab Connection“.
2006 schlüpfte sie für die Science-Fiction-Serie „Ijon Tichy: Raumpilot“ in die bizarre Rolle des Hologramms Analoge Halluzinelle und stand mit ihrem ehemaligen MTV-Partner für den Kinofilm „FC Venus – Elf Paare sollt ihr sein“ vor der Kamera.

Tierisch erfolgreich

Ein Meilenstein in Nora Tschirners Karriere war zweifellos ihr Auftritt als Anna Glotzkowski im 2007-er Film „Keinohrhasen“, für den sie mehrfach ausgezeichnet wurde. Im gleichen Jahr besuchte sie als Marienkäfer die „Sesamstraße“ und drehte 2009 „Zweiohrküken“ sowie „Vorstadtkrokodile“ .